Was bedeutet die elektronische Patientenakte (ePA) für die KI-Dokumentation?
Die elektronische Patientenakte (ePA) wird ab 2025 für alle gesetzlich Versicherten Standard — Opt-out statt Opt-in. Für Arztpraxen entsteht damit eine neue Realität: Dokumentation muss nicht nur ins PVS, sondern auch in die ePA. KI-Dokumentation ist der Hebel, der diese doppelte Pflicht wirtschaftlich macht.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| ePA Opt-out | ab 2025 |
| Zielnutzung BMG | 20+ Mio. bis 2030 |
| KI-Adaption BMG-Ziel | 70 % bis 2028 |
| TI-Anschluss (heute) | >95 % der Praxen |
Quellen: EULAR 2025 (Knitza & Aries), BMG-Digitalisierungsstrategie 2026, KBV-Bürokratieindex 2016.
Die wichtigsten Erkenntnisse
- ePA ist Opt-out ab 2025 — alle gesetzlich Versicherten automatisch dabei
- Arztbriefe und Befunde landen über PVS → TI → ePA
- KI-Dokumentation beschleunigt die Erstellung; die Übertragung bleibt PVS-Aufgabe
- BMG-Strategie 2026: 70 % KI-Adaption bis 2028, 20+ Mio. ePA-Nutzer bis 2030
- Nixi AI Practice Pro überträgt über die direkte PVS-Schnittstelle: ePA-fähige Output-Formate inklusive
Nächste Schritte
Der schnellste Weg, die beschriebenen Mechaniken selbst zu prüfen: 60 Tage kostenlos testen (bis zu 30 Sitzungen) mit Practice Pro (ICD-10-Vorschläge, Team-Analytics), Start mit Ihrer Dienst-E-Mail. Die PVS-Schnittstelle ist als Add-On verfügbar.
- Preise und Tarife: Basic kostenlos, Practice Pro 89 €/Monat oder 828 €/Jahr
- Practice Pro im Detail: PVS-Schnittstelle als Add-on
- EULAR-Studie: Klinische Evidenz
- Trust Center: Compliance und Sicherheit
Dieser Artikel ist Teil des Nixi AI Insights-Hub. Alle Zahlen aus verifizierten Quellen: EULAR 2025 (Knitza & Aries), BMG-Digitalisierungsstrategie 2026, KBV-Bürokratieindex 2016. Redaktion: Nixi AI Clinical Editorial.